Mit der INNOVATION-AREA zu neuen Ideen

Lassen Sie sich von unserem Angebot inspirieren und gestalten Sie Ihr persönliches Programm.

Zeit und Raum

Zeit Unteres Vestibül Burgsaal Vor dem kleinen Festsaal Rüstkammer
14:00  
Die Welt in 2025
Warp, Dell
 
Erfindungen und künstliche Intelligenz
Patentamt, Loibner
Jausnwrap
Wurth KG, Wurth
14:50 meet & greet
Invision, Hieger
Workshop Design Thinking
NDU, Wecht
14:30-16:30
Pause
15:00 Einführung 3D Druck
FOTEC, Hatzenbichler
Künstliche Intelligenz
EnliteAI, Wasner
Info-IÖB
IÖB, Maier
15:50 Mixed Reality
FH St. Pölten, Moser
meet & greet
Invision, Hieger
Pause
16:00 3D Druck
MATAKA, Tanzer-Kargl
Blockchain Basics
FH St. Pölten, Fidler
16:50 Haus der Digitalisierung
Ecoplus, Eßmeister
meet & greet
Präs. Zwazl
LR Bohuslav
Sensoriquity
Warp, Dell

 

Im Detail

     
14:00 - 14:50
Unteres Vestibül
Die Welt in 2025 - Trends und deren Auswirkungen auf Ihr Unternehmen x
Welche Veränderungen erwarten uns in den kommenden Jahren? Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus für Ihr Unternehmen? Der Innovationsberater und Zukunftsforscher Mag. Michael Dell gibt einen Ausblick auf mögliche Zukünfte und zeigt Wege auf, wie man damit umgehen kann.
Warp Innovations OG, Mag. Michael Dell, CMC x
Mag. Michael Dell, CMC ist seit 30 Jahren Innovationsberater und Zukunftsforscher. Er berät weltweit Unternehmen bei der Neuproduktentwicklung, ist MIT-zertifizierter Design Thinker, Fellow der ISPIM (International Society for Professional Innovation Management), Universitätslektor, Keynote Speaker und Autor diverser Fachbeiträge. Er führt sie auf eine Reise in die Zukunft und zeigt Ihnen Wege auf, wie sie diese Reise erfolgreich und stressarm bewältigen können.
Burgsaal
Erfindungen und künstliche Intelligenz: Zum Patent anmelden oder doch lieber geheim halten? x
Der Vortrag/Workshop beschäftigt sich mit Fragen rund um den Schutz von Erfindungen die KI-Technologien umfassen.
Inhalte:
  • Beispiele von Erfindungen mit KI Bezug
  • Zum patentrechtlichen Schutz einer Erfindung mit KI Bezug
    Voraussetzungen, Besonderheiten und die Grenzen der Schutzfähigkeit
  • Fallbeispiel: Automatisierte Leergutrückgabe
  • Schutz als Geschäftsgeheimnis
  • Kann eine KI Urheber oder Erfinder sein?
Patentamt, DI Klaus Loibner x
Klaus Loibner ist seit 2000 als Prüfer am Österreichischen Patentamt im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik für Anmelde- und Einspruchsverfahren für Erfindungen zuständig. Zusätzlich ist er als Mitglied der Nichtigkeitsabteilung mit Nichtigkeitsverfahren betraut und ist fachmännischer Laienrichter beim Oberlandesgericht Wien. Seine Spezialgebiete sind Telekommunikation und Elektronik
Kleiner Festsaal
Jausnwrap x
"Von der nachhaltigen Produktidee zum innovativen Startup"
DI Benedikt Wurth erzählt über den Werdegang seines Unternehmens „Jausnwrap“ von der Produktidee bis zum Erfolg in der Startupshow 2 Minuten 2 Millionen. Der Jausnwrap ist ein Bienenwachstuch welches eine wiederverwendbare Alternative zu Alufolie und Plastik darstellt.
Schon im Rahmen der Produktgestaltung wurde besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit gelegt. Sämtliche Rohstoffe werden aus kontrolliert biologischen Quellen bezogen und es besteht ein enger Kontakt zu allen Rohstoffpartnern. Die Herstellung erfolgt im eigenen Produktionsbetrieb der als Teil eines alten Bauernhofes adaptiert wurde.

Folgende Fragen werden bei diesem Vortrag thematisiert:
Was sind die Voraussetzungen um ein „handwerkliches Produkt“ erfolgreich im digitalen Zeitalter zu vermarkten? Wie schnell soll mein Unternehmen wachsen? Welche Möglichkeiten aber auch Risiken bringen verschiedene Verkaufskanäle mit sich? Was waren die größten Herausforderungen und Entscheidungen im bisherigen Werdegang des Unternehmens? Anhand dieser Fragestellungen versucht Herr Wurth angehenden Startups und Unternehmen konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten und mit praktischen Tipps zu ergänzen.
DI Benedikt Wurth KG, DI Benedikt Wurth x
DI Benedikt Wurth ist Absolvent der Universität für Bodenkultur und leitet das Unternehmen „DI Benedikt Wurth KG“ mit seiner Frau Mag. Rosa Maria im Bezirk Waidhofen an der Thaya.
meet & greet x
Meet and greet mit der Firma In-Vision Digital Imaging Optics GmbH - dem österreichischen und niederösterreichischen Staatspreisträger für Innovation Die Firma entwickelt und produziert optoelektronische Systeme vom Prototypen bis zum Serienprodukt und ist seit Jahrzenten akkreditierter DLP® Design House Partner von Texas Instruments. Die Produkte reichen von hoch-präzisen Objektiven bis hin zu den am weitesten entwickelten DLP® Light Engines am Markt. Mit mittlerweile acht Belichtungs- Plattformen in den Bereichen Additive Fertigungsverfahren, Messtechnik und Lithographie wurden viele Bereiche bereits jetzt nachhaltig verändert. Die Leistungen der Firma umfassen:
  • die Vorentwicklung von der Idee bis zum ersten Prototypen im Bereich von optoelektronischen Systemen
  • Optische, mechanische und elektronische Entwicklung
  • Belichtungsmaschinen mit DLP-Technologie
  • Beratung und Unterstützung in der Auslegung von 3D Drucksystemen
  • Skalierbare Serienfertigung am Standort Österreich
Invision GmbH, Christof Hieger x
In-Vision Digital Imaging Optics GmbH, Christof Hieger, Technischer Geschäftsleiter
zum Überblick
14:30 - 16:30
Rüstkammer
Workshop Design Thinking – Die Denkhaltung, um in einer schnellebigen, mehrdeutigen Welt erfolgreich zu sein x
Design Thinking – Die Denkhaltung, um in einer schnellebigen, mehrdeutigen Welt erfolgreich zu sein

Design Thinking, das leider oft als eine weitere Kreativitätsmethode missverstanden wird, kann die Antwort zur Lösung schwieriger Fragen des Managements bzw. der Unternehmensführung sein. Um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Wirtschaft zu meistern, muss Design Thinking in seiner ganzen Bandbreite verstanden, geübt und verinnerlicht werden – als Denkhaltung (Mindset) rund um die eigentliche Methode und eingebettet in die notwendige innovative Innovationskultur.
Die Einfühlphase, auch Empathiephase, ist das Herzstück eines menschenzentrierten Designprozesses. Dabei gilt es, die Menschen im Kontext der Designherausforderung zu verstehen. Die besten Lösungen ergeben sich aus den vertieften Einsichten in menschliches Verhalten.
Das Ziel der Definitionsphase ist es, eine aussagekräftige und umsetzbare Problemstellung zu erstellen – oft als Point-of-view (Standpunkt) bezeichnet. Dies sollte eine richtungsweisende Aussage sein, die sich auf die Einsichten und Bedürfnisse eines bestimmten Benutzers/einer Benutzerin konzentriert.
Die in der Ideenfindungsphase generierten Ideen sind sowohl der Treibstoff als auch das Ausgangsmaterial für den Bau von Prototypen und die Bereitstellung innovativer Lösungen für die Benutzer/in. Die Ideenfindung ist die Chance, das Verständnis für den Problemraum und die Personen, für die gestaltet wird, mit der Vorstellungskraft zu kombinieren, um Lösungskonzepte zu generieren.
Der Prototypenphase ist die iterative Generierung von Artefakten, die Fragen beantworten sollen, die näher an die endgültige Lösung führen. In der Anfangsphase werden „grobe“ Prototypen (low fidelity) schnell und kostengünstig hergestellt, die nützliche Rückmeldungen bei den Benutzern/innen auslösen können.
In der Testphase holt man von den Benutzern/innen Feedback zu den erstellten Prototypen ein und hat eine weitere Gelegenheit, Empathie für die Personen aufzubauen, für die man entwirft. Im Idealfall wird im realen Kontext des Benutzerlebens getestet.

Im Workshop werden ausgewählte Phasen des Design Thinkings in Gruppenarbeiten anhand einer vorgegebenen Fragestellung durchgespielt. Ziel ist es in kurzer Zeit ein Verständnis des Ansatzes zu entwickeln.
NDU Privatuniversität, Univ.-Prof. (NDU) Dipl.-Ing. Dr. Christoph H. Wecht, MBA x
Christoph Wecht ist seit September 2017 Studiengangsleiter des Bachelorstudiengangs Management by Design an der New Design University (NDU) in St. Pölten, wo er zum Professor für Management berufen wurde. Er ist als Berater, Coach und Vortragender tätig und publiziert wissenschaftliche und anwendungsbezogene Zeitschriftenartikel und Buchbeiträge. Vor seinem Wechsel an die NDU leitete er das Kompetenzzentrum für Open Innovation am Institut für Technologiemanagement (ITEM-HSG) am Lehrstuhl für Innovationsmanagement (Prof. Dr. Oliver Gassmann) an der Universität St. Gallen.
zum Überblick
15:00 - 15:50
Unteres Vestibül
Einführung in die Welt des 3D-Drucks mit vielen Anwendungsbeispielen x
Die additive Fertigung, besser bekannt als 3D-Druck, hat sich in den letzten Jahren vom reinen Prototypenbau hin zur ernstzunehmenden Fertigungstechnologie für Serienprodukte entwickelt. Es stehen ein breites Materialspektrum (Metall, Keramik und Kunststoff) sowie verschiedene Verfahren zur Verfügung um ein virtuelles CAD-Modell in ein reales Bauteil umzusetzen. Dabei werden bspw. Laser, Elektronenstrahlen oder Extrusionsdüsen verwendet um Schicht für Schicht hochkomplexe Strukturen zu realisieren. Die Leichtbaukonzepte der Natur (Bionik) werden für die simulationsbasierte Topologieoptimierung genutzt und können mit 3D-Druck in technische oder medizinische Anwendungen integriert werden. Dabei ergeben sich völlig neue Ansätze in der Konstruktion und in der Effizienzsteigerung, die Anzahl der Einzelteile kann reduziert und Funktionalität integriert werden. Als Beispiel dienen Kühlkörper, die nicht nachträglich montiert werden, sondern Teil der Bauteilstruktur sind. Die fehlenden Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich 3D-Druck erschweren den Einstieg und hemmen die Industrialisierung, kürzlich gestartete Kursangebote von WIFI NÖ, Zukunftsakademie Mostviertel oder Fachhochschule Wiener Neustadt versuchen dieses Hindernis zu überwinden. FOTEC, das Forschungsunternehmen der Fachhochschule Wiener Neustadt, ist sehr stark in diese Weiterbildungsmaßnahmen involviert und kann auf seine mittlerweile 10-jährige 3D-Druck Erfahrung sowie zahlreiche erfolgreich abgeschlossene F&E Projekte für Luft- und Raumfahrt zurückgreifen. Der Inhalt des Vortrags ermöglicht einen aktuellen Einblick in diese Thematik sowie detaillierte Informationen über Funktionsprinzipien und Materialkennwerte.
FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH, Dr. Markus Hatzenbichler x
Dr. Markus Hatzenbichler ist Gruppenleiter ‘TEC Space – Advanced Manufacturing’
Mixed Reality x
Mixed Reality (kurz MR, darunter versteht man sowohl Virtual Reality als auch Augmented Reality) Anwendungen haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen, dennoch gibt es aus technischer, organisatorischer und psychologischer Sicht noch einige Herausforderungen für den industriellen Einsatz im Echtbetrieb. Aufbauend auf theoretischen Einführungen zum Stand der Technik und der Forschung besteht das Hauptziel des Beitrags darin, praxisorientierte Herangehensweisen und Methoden zu vermitteln, welche die TeilnehmerInnen in die Lage versetzt, verschiedenste Teilaspekte in ihren Unternehmen andenken, konzipieren aber vor allem umsetzen zu können. Es entsteht so ein breites Spektrum an Anwendungsbeispielen, die einen wertvollen Einblick in die Möglichkeiten der MR-Technologie bieten.
FH St. Pölten, FH Prof. Dr. Thomas Moser x
FH St. Pölten, FH Prof. Dr. Thomas Moser, Leiter Forschungsgruppe Digital Technologies
Burgsaal
Künstliche Intelligenz x
Künstliche Intelligenz wird oft als die wichtigste technische Entwicklung unserer Zeit bezeichnet. In meinem Vortrag möchte ich einerseits den Status-quo entlang von praktischen Beispielen aufzeigen, sowie einen Ausblick darauf geben welche großen Durchbrüche und Innovationen uns bereits in naher Zukunft ins Haus stehen und wie diese sich auf den Innovationsprozess auswirken werden.
EnliteAI GmbH, Clemens Wasner x
Clemens Wasner ist CEO von EnliteAI, einem auf die Anwendung von AI spezialisierten Unternehmen aus Wien, und Gründer von AI Austria, einem unabhängigen Thinktank, der es sich zum Ziel gesetzt hat, das Land Österreich im Bereich der Applied AI als Vorreiter zu etablieren. Davor war er über 10 Jahre in der internationalen Unternehmensberatung tätig und hat u.a. als Partner das Asiengeschäft von Tokyo aus betreut.
Kleiner Festsaal
Info IÖB x
Die IÖB-Servicestelle ist die Vernetzungs- und Beratungsstelle für öffentliche Beschaffer in Österreich um Innovationsprojekte anzustoßen und mit innovativen Unternehmen am Standort Österreich zu vernetzen.
  • Was ist IÖB, welche Bedeutung hat diese für den Standort Österreich und österreichische Unternehmen. Welche Leistungen bietet die IÖB-Servicestelle für innovative heimische Unternehmen, die Kunden im öffentlichen Bereich finden wollen.
  • IÖB-Methoden und ihre Wirkung am Beispiel abgeschlossener Projekte.
  • Fördermöglichkeiten für Innovationsbeschaffungsprojekte
IÖB, Mag. Stefan Maier x
Mag. Stefan Maier Ich bin seit 2018 Leiter der IÖB-Servicestelle, die als eigene Einheit in der Bundesbeschaffung angesiedelt ist. Wir sind ein Projekt finanziert von BMDW und BMVIT in Kooperation mit der Bundesbeschaffung.
meet & greet x
Meet and greet mit der Firma In-Vision Digital Imaging Optics GmbH - dem österreichischen und niederösterreichischen Staatspreisträger für Innovation Die Firma entwickelt und produziert optoelektronische Systeme vom Prototypen bis zum Serienprodukt und ist seit Jahrzenten akkreditierter DLP® Design House Partner von Texas Instruments. Die Produkte reichen von hoch-präzisen Objektiven bis hin zu den am weitesten entwickelten DLP® Light Engines am Markt. Mit mittlerweile acht Belichtungs- Plattformen in den Bereichen Additive Fertigungsverfahren, Messtechnik und Lithographie wurden viele Bereiche bereits jetzt nachhaltig verändert. Die Leistungen der Firma umfassen:
  • die Vorentwicklung von der Idee bis zum ersten Prototypen im Bereich von optoelektronischen Systemen
  • Optische, mechanische und elektronische Entwicklung
  • Belichtungsmaschinen mit DLP-Technologie
  • Beratung und Unterstützung in der Auslegung von 3D Drucksystemen
  • Skalierbare Serienfertigung am Standort Österreich
Invision GmbH, Christof Hieger x
In-Vision Digital Imaging Optics GmbH, Christof Hieger, Technischer Geschäftsleiter
zum Überblick
16:00 - 16:50
Unteres Vestibül
3D-Druck x
Dank 3D-Drucker war es noch nie so einfach, aus Ideen dreidimensionale Objekte entstehen zu lassen. Diesen Vorteil kann man direkt in der Herstellung von Endprodukten nutzen, oder man begreift den 3D-Drucker als geniales Werkzeug um Innovationen zu entwickeln und um Fertigungsprozesse zu optimieren. Versteht man wie 3D-Druck funktioniert und wo die technischen Grenzen liegen, sind der Kreativität im Umgang mit dieser Technologie fast keine Grenzen gesetzt.
MATAKA Design, DI (FH) Markus Tanzer-Kargl x
MATAKA Design, DI (FH) Markus Tanzer-Kargl, Gründer und Geschäftsführer
Haus der Digitalisierung x
Die Ecoplus wurde seitens der FFG zu einem von drei „Digital Innovation Hubs“ in Österreich ausgewählt. Dieser Hub bietet für Unternehmen aus NÖ, OÖ, Wien und Brgld. Maßnahmen im Bereich Bewusstseinsbildung, Qualifizierung sowie Umsetzung von digitalen Innovationen an.
Wie Sie mit Ihrem Unternehmen hier mitmachen können und sich mittels Crowdsourcing bei der Programmerstellung einbringen können, zeigt Ihnen Johannes Eßmeister, der in der ecoplus für das Programm „Haus der Digitalisierung“ verantwortlich zeichnet.
www.virtuelleshaus.at
Ecoplus, DI Johannes Eßmeister x
Ecoplus, DI Johannes Eßmeister, Digitalisierungsmanager
Burgsaal
meet & greet x
Nutzen Sie die Gelegenheit, Präsidentin Zwazl und Landesrätin Bohuslav persönlich zu treffen.
Präsidentin Zwazl & Landesrätin Bohuslav x
Präsidentin Bundesrätin KommR Sonja Zwazl und Landesrätin Dr.in Petra Bohuslav
Kleiner Festsaal
Blockchain Basics x
Vorwiegend bekannt aus der Welt der Kryptowährungen, hat die Blockchain-Technologie heute zur Entstehung verschiedenster Peer-to-Peer-Infrastrukturen für neue Wege des dezentralen Werte- und Informationsaustausches auch in der Industrie geführt. Sie wird von vielen als eine disruptive Technologie angesehen, die aber in vielen Aspekten auch noch nicht ausgereift oder standardisiert ist. Der Vortrag "Blockchain Basics" von Herrn FH-Prof. DI Dr. Franz Fidler, möchte den ZuhörerInnen deshalb Einblicke in die Grundlagen der Blockchain Technologie, den aktuellen Stand der Dinge und die zukünftige Ausrichtung hinsichtlich ihrer Anwendung in unterschiedlichen Industrie- und Unternehmensbereichen verschaffen. Neben den Basics, werden vorallem auch die Möglichkeiten von Blockchain jenseits von Zahlungsmitteln beleuchtet, wie z.B. Supply Chain Anwendungen, Tracking oder Zertifizierungen.
FH Prof. DI Dr. Franz Fidler x
FH-Prof. DI Dr. Franz Fidler ist Studiengangsleiter von drei Masterstudiengängen im Umfeld der Digitale Medientechnologien an der Fachhochschule St. Pölten. Er ist außerdem Leiter der Area 3 des Austrian Blockchain Centers, dem K1 Forschungszentrum zum Thema Blockchain in Österreich.
Sensoriquity - oder die Allgegenwart der Sensorik x
Die Sensortechnik ist in vielen Branchen auf rasantem Vormarsch. Was gemessen werden kann, wird gemessen werden (= sensor ubiquity). Welche Auswirkungen hat dies auf Branchen und Unternehmen? Was kann man tun, um an dieser Entwicklung teilzunehmen?
Warp Innovations OG, Mag. Michael Dell, CMC x
Mag. Michael Dell, CMC ist seit 30 Jahren Innovationsberater und Zukunftsforscher. Er berät weltweit Unternehmen bei der Neuproduktentwicklung, ist MIT-zertifizierter Design Thinker, Fellow der ISPIM (International Society for Professional Innovation Management), Universitätslektor, Keynote Speaker und Autor diverser Fachbeiträge. Er führt sie auf eine Reise in die Zukunft und zeigt Ihnen Wege auf, wie sie diese Reise erfolgreich und stressarm bewältigen können.
zum Überblick